Der Verband

Die IVC stellt sich vor!

Die IVC versteht sich als Sprachrohr der Chemiefaserbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Sie ist Bindeglied zwischen ihren Mitgliedern und der Politik sowie wissenschaftlichen Instituten und fachkundiger Ansprechpartner rund um das Thema „Chemiefasern“. Die IVC ist politisch unabhängig und bezieht keine finanziellen Mittel aus öffentlicher Hand, weder europäisch noch national. Sie ist im europäischen Transparenzregister gelistet unter der Nummer 49913771894-86.

Organisation

Die IVC koordiniert ihre Arbeit in vier Referate.

"Technik & Umwelt" und "Forschung & Entwicklung" behandeln Themen betreffend Nachhaltigkeit und Umweltschutz, Arbeits- und Produktsicherheit sowie REACH-bezogene Themen. Hier ist die IVC für die gesamte europäische Chemiefaserindustrie tätig.

Im Referat "Wirtschafts- und Energiepolitik" steht die wirtschaftspolitische und energietechnische Gesetzgebung im Fokus. Hier finden aber auch Fragen der nationalen und europäischen Handels- und Zollpolitik eine Antwort.

Im Referat "Statistik" spielen Zahlen und Fakten die Hauptrolle.

Vorstand

Der engere IVC-Vorstand besteht aus Vorsitzender, Stellv. Vorsitzenden und Schatzmeister. Dieser wird alle drei Jahre turnusgemäß gewählt und von allen weiteren Geschäftsführern der Mitgliedsunternehmen flankiert.

Amtierender IVC-Vorstandsvorsitzender ist Klaus Holz, Geschäftsführer der TREVIRA GMBH.

Stellvertretende Vorsitzende sind Wolfram Daubek-Puza von der LENZING AG und Dr. Till Boldt von der ENKA INTERNATIONAL GMBH & CO. KG, der gleichzeitig auch Schatzmeister der IVC ist..

Weiteres wichtiges Organ ist die jährlich tagende Mitgliederversammlung. Hier entscheiden die Geschäftsführer aller Mitgliedsfirmen über grundsätzliche Fragen, die die IVC und ihre Tätigkeit betreffen.

Ziele & Aufgaben

Chemiefasern werden meistens dort eingesetzt, wo man Lösungen benötigt. Auch wir setzten uns für nachhaltige Lösungen ein. Unsere Aufgabe besteht darin, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unserer Mitglieder zu schützen, stärken und auszubauen.

Chemiefasern - sowohl synthetische als auch cellulosische - sind organische Fasern und nehmen in den Bereichen Bekleidung, Heimtextilien und in den technischen Einsatzgebieten (z.B. Automobilindustrie, Bauwesen und Medizin) den ersten Rang unter den verarbeiteten textilen Werkstoffen ein. Ihre Zuverlässigkeit und die Gewähr gleichbleibender Qualität macht sie so vielseitig einsetzbar, erfolgreich und für nachhaltigen Umweltschutz auch in Zukunft unentbehrlich.

Philosophie

Fairer Handel und offene internationale Märkte: das ist das Motto der Chemiefaserbranche. Sie gehört zu den wenigen Industriezweigen, die international subventionsfrei wettbewerbsfähig sind.

Vor mehr als zwei Dekaden hat sich die Branche freiwillig einem europaweit geltenden Subventionsverbot unterzogen, dem "Chemiefaserkodex". Dieser hat die Branche in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt.

Mit diesen selbst auferlegten Rahmenbedingungen wagten sich immer mehr Unternehmen erfolgreich aus dem traditionellen Textilbereich in technische und medizinische Bereiche, wo sie mit Neuentwicklungen und Innovationen ganz neue Märkte für sich erschlossen.